Edge computing requires durable storage products with excellent performance and reliability, in order to process data with high efficiency. ADATA provides high-quality 112-layer 3D TLC (BiCS5) flash storage products with WD and KIOXIA IC, and industrial-grade DDR5 4800 DRAM modules, which can be used in edge computing devices for IoT, IoV, and networking applications. In addition, customers can also benefit from ADATA's proprietary A⁺ SSDTOOL software for easy management and real-time monitoring of ADATA SSDs and ensure the high reliability and stability of edge computing equipment.


BiCS5 drives pass UNH-IOL NVMe 1.4 certified
Use strictly-sorted OG IC and pass stringent validation tests for high stability
Facilitates the monitoring and managing of the drives with SSD S.M.A.R.T. and lifespan information
High durability and long lifespan
Detect errors and fix them for improved data integrity
Move power management functionality from motherboards to memory modules

Global leading semiconductor and communication product integration enterprise

Learn what an NVMe SSD is, how NVMe differs from SATA SSDs, and why NVMe storage is ideal for automation, industrial systems, and high-frequency data logging.

Erfahren Sie, was ECC-DRAM ist, wie die Fehlerkorrektur funktioniert und warum sie für Datenintegrität, Systemstabilität, Netzwerksicherheit und geschäftskritisches Computing wichtig ist.

Hauptaspekte bei der Auswahl des NVR-Speichers: Vergleichen Sie für den Aufbau eines stabilen, leistungsstarken Überwachungssystems die Speicheranforderungen von Festplatte, SSD, Überwachungs-SSD und KI-NVR.

Temperatur ist ein stiller Begrenzer jeder SSD und der SSD-Temperaturbereich ist sowohl eine Leistungs- als auch eine Zuverlässigkeitsmerkmal. Bei anhaltender Last überwacht die NVMe-Firmware eine Gesamttemperatur und beginnt je nach Bedarf mit einer leichten oder starken Drosselung. Daher sinkt der Schreibdurchsatz stark und die Latenz steigt deutlich an. Hohe Temperaturen beschleunigen zudem den Ladungsverlust im NAND-Speicher, was den Verlust der Speicherkapazität beschleunigt. Der Effekt verschlimmert sich mit dem Verschleiß der Zellen durch zunehmende Programmier- und Löschzyklen. Daher nimmt die Lebensdauer schneller ab, während Probleme mit der Datenspeicherung zunehmen, wenn das Laufwerk später nicht mehr mit Strom versorgt wird.

Garbage Collection in SSDs ist die lautlose Bereinigung des Controllers. Sie komprimiert noch gültige Seite in neuen Speicherplatz und löscht Blöcke, die nun weitestgehend nur noch Datenmüll darstellen. Das könnte sich seltsam anhören, bis Sie sich daran erinnern, dass NAND-Flash eine programmierte Seite nicht überschrieben kann. Er muss zunächst löschen. Und das Löschen geschieht auf Blockebene, nicht pro Seite. Daher werden Aktualisierung „woanders geschrieben und später bereinigt“.

In jeder SSD befindet sich mehr physischer NAND, als vom Betriebssystem erkannt wird. Anbieter reservieren einen Teil dieses Flash-Speichers als reinen Controller-Speicher, der niemals als für den Nutzer verfügbare Kapazität erscheint. Dieser reservierte Bereich wird als Over-Provisioning (OP) bezeichnet. Beispielsweise berichtet TechTarget von einer SSD mit 976 GB physischem NAND, von denen nur 800 GB für den Host zugänglich sind, während 176 GB als reine Over-Provisioning-Kapazität nur dem Controller zur Verfügung stehen. Darüber hinaus speichert sie interne Metadaten, wie FTL-Zuordnungstabellen und Pools defekter Blöcke. Over-Provisioning bei SSDs meint also im eigentlichen Sinne diesen verborgenen Arbeitsbereich innerhalb des Laufwerks.